
Orgel Christuskirche
In einem feierlichen Widmungs-Gottesdienst mit Bläsern und allen Chören der Evang. Kirchenmusik, mit Dvoraks Messe D-Dur, für Chor und Orgel wurde das renovierte Instrument in liturgischem Rahmen seiner Bestimmung übergeben. Beim anschließenden Apéro hatten Interessierte die Gelegenheit, einen Blick in das Instrument zu werfen. Rainer Marbach erklärte dabei die erfolgten Maßnahmen und demonstrierte die klanglichen und technischen Veränderungen.
Schwellwerk (1. Manual )
Schalmey 4'
Oboe 8'
Fagott 16' (neu seit 2025!)
Hintersatz I - IVfach
Quinte 1 1/3'
Prinzipal 4'
Gedecktflöte 8'
Quintade 8'
Rohrflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Blockflöte 2'
Terz 1 3/5'
Spitzgambe 8' [mit Ergänzung der Großen Oktave 2025!]
Voix céleste 8'
Flûte harmonique 8' [mit Ergänzung der Großen Oktave 2025!]
Recit (3. Manual)
Dulcian 8'
Doublette 2'
Kleingedeckt/ Ital. Prinzipal 4'
Gedeckt 8'
Sesquialter 2fach
erbaut 1980 von Fa. Rensch, Lauffen a.N.
revidiert und erweitert 2025 durch Fa. Mühleisen/Leonberg
Kanaltremulant im Schwellwerk
Pneumatischer Tremulant im Recit
Koppeln I/II, III/II, I/Ped., II/Ped., III/Ped. neu elektrisch!
mechanische Spiel- und Registertraktur
(pneumatische Ansteuerung der Großen Oktave
von Spitzgambe 8' und Flute harmonique 8' - ergänzt 2025
durch Orgelbaufirma Mühleisen/Leonberg))
Stimmung: leicht ungleich schwebend bei Kammerton a' = 440 Hz
Zimbelstern
* = Transmissionen aus dem Schwellwerk


